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Kindergartenrundgang

Kindergartenrundgang2018-11-09T20:10:46+00:00

Kindergarten | Kontakt

Evangelischer Kindergarten “Apfelbaum”‘
Schulstraße 4
09306 Seelitz OT Döhlen

Tel 03737-42829
Fax 03737-4493350
Mail kindergarten@es-rl.de

Frau Susann Steinbach-Gruttke – Kindergartenleitung
Frau Annett Schulze – Stellvertretende Kindergartenleiterin

Kindergarten | Kontakt2018-11-01T17:12:20+00:00

Anmeldung

Wenn Sie für Ihr Kind Interesse an unserem Evangelischen Kindergarten haben und es anmelden möchten, nutzen Sie bitte das zur Verfügung stehende Anmeldeformular.

Für weitere Informationen, einen Besichtigungstermin oder ein Kennenlern-Gespräch wenden Sie sich bitte an die Leiterin unseres Kindergartens.

Ansprechpartnerin
Susann Steinbach-Gruttke – Kindergartenleitung
Tel 03737-42829
Mail kindergarten@es-rl.de

Anmeldeformular Kindergarten (PDF)
Betreuungskosten (PDF)
Anmeldung2018-11-28T07:49:57+00:00

Mitarbeiter

Wir als Team des Evangelischen Kindergartens bemühen uns, eine Atmosphäre zu schaffen, in der sich Kinder, Eltern und Mitarbeiter gleichermaßen wohl fühlen. Dies geschieht aus dem Bewusstsein christlicher Nächstenliebe und Verantwortung. Gemäß unserem Leitbild “Natürlich! Lernen und Leben” wollen wir Ihren Kindern in ihrer Entwicklung und Entfaltung während der Kindergartenzeit als zuverlässige, liebevolle und kompetente Begleiter zur Seite stehen.

Bei Bedarf können wir auch auf personelle Unterstützung aus dem Hortteam der Evangelischen Grundschule im Rochlitzer Land in Seelitz zurückgreifen. Außerdem unterstützen uns PraktikantInnen bei unserer Arbeit.

Zu unserem Team gehören:

Susann Steinbach-Gruttke – Leiterin Kindergarten
Annett Schulze – stellv. Leiterin

Sandra Engelmann
Anja Fuhrmann
Jana Günther
Elinor Heinicker
Barbara Hermsdorf
Andrea Lange
Silke Reichelt
Kerstin Richter
Susann Schmidt
Johanna Seidler
Yvonne Steinberg de Lima

Außerdem unterstützen uns Bernd Junge (Hausmeister), Monika Sehrer und Ramona Müller (Reinigung), Kristina Heintzig (Küche) sowie Beschäftigte in soz. Teilhabe, Bundesfreiwilligendienst und Freiwilligem Sozialen Jahr.

Freiwilliges Soziales Jahr / Bundesfreiwilligendienst

Wir sind Einsatzstelle für Menschen, die ein Freiwilliges Soziales Jahr oder den Bundesfreiwilligendienst  absolvieren möchten. Wir freuen uns, wenn Menschen sich sozial engagieren wollen und sich vorstellen können, bei uns im Kindergarten für ca. 1 Jahr im Rahmen des FSJ oder „BufDi“ zu arbeiten. Stellenangebot

Mitarbeiter2018-11-28T07:47:14+00:00

Kindergarten-Infos

Räumliche Bedingungen

Unser saniertes Gebäude befindet sich im Seelitzer Ortsteil Döhlen und ist von einem großzügigen Freigelände umgeben. Im Erdgeschoss sind die Krippenkinder untergebracht. Ein großzügiges Bad und der Schlafraum grenzen direkt an die Gruppenräume an. Die Gruppenräume im Obergeschoss sind thematisch unterschiedlich gestaltet, einer davon mit einer zweiten Spielebene. Sie bieten den Stammgruppen der Kindergartenkinder Raum und Inspiration zum Entdecken und Aktiv sein. Der Mehrzweckraum im Dachgeschoss wird für gemeinsame Aktionen, Andachten, Sport und den Mittagsschlaf der Kindergartenkinder genutzt. Rundgang

Betreuungsangebot

Unsere Einrichtung verfügt über insgesamt 66 Plätze (davon bis zu 22 Krippenplätze). Die Betreuung ist ab Vollendung des 1. Lebensjahres möglich. Es können bis zu 6 Kinder integrativ betreut werden. Unter Beachtung der Anmeldeliste, der Zugehörigkeit zur Gemeinde und dem Alter des Kindes werden die Plätze vergeben. Eine ärztliche Bescheinigung, der Betreuungsvertrag und das Einverständnis mit der Konzeption unseres Evangelischen Kindergartens sind Voraussetzung und Bestandteil der Aufnahme.

Öffnungszeiten

Unser Kindergarten ist montags bis freitags von 6.30 Uhr bis 16.30 Uhr geöffnet.

Der Kindergarten schließt im Sommer für zwei Wochen (3. + 4. Ferienwoche der Sommerferien in Sachsen). Zwischen Weihnachten und Neujahr (24.12.-01.01.) und am Freitag nach Christi Himmelfahrt ist unsere Einrichtung nicht geöffnet.

Eingewöhnung

Es ist uns sehr wichtig, den Kindern und Eltern einen guten Start zu ermöglichen und allen Beteiligten, vor allem aber dem Kind genügend Zeit für die Eingewöhnung zu geben. Die Phase des Übergangs vom kleinen Familienverband in eine aus Kindersicht relativ große Gruppe mit Gleichaltrigen wird mit den Eltern individuell abgesprochen. Sie ist sowohl für das Kind als auch für die Eltern ein wichtiger Prozess und muss deshalb geplant und behutsam durchgeführt werden. Von einer guten, intensiven und individuellen Eingewöhnungszeit profitieren alle: Kinder, Eltern und die Kindertagesstätte.

Unsere Gruppen

Unsere Kinder werden in sechs altershomogene, am Einschulungsjahr orientierte Stammgruppen eingeteilt. In der Kernzeit von 7.30 Uhr – 15.30 Uhr wird unsere Krippengruppe, welche sich aus den beiden jüngsten Jahrgängen zusammensetzt, auf der unteren Etage separat betreut. Im Obergeschoss spielen und lernen die vier weiteren Stammgruppen des Kindergartenbereiches gemeinsam. Zum Morgenkreis und zu den Mahlzeiten finden sich immer zwei Jahrgänge in einem Gruppenzimmer zusammen. Bei der Arbeit mit den einzelnen kleinen Stammgruppen mit jeweils 10 – 12 Kindern können wir den altersspezifischen Entwicklungen und Bedürfnissen gerecht werden. Bei der Öffnung der Räume sorgen die konstanten Bezugspersonen der Stammgruppen, klare Strukturen im Tagesablauf sowie mit den Kindern aufgestellte Regeln für Wohlbefinden und Sicherheit.
In den Randzeiten sind wir „eine große Familie“, in der Kleine und Große voneinander lernen können.
Es gibt darüber hinaus gruppenübergreifende Angebote wie gemeinsames Singen und Musizieren, Waldexkursionen, großer Morgenkreis und Feste.

Feste und Feiern

Die Feste des Kirchenjahres, unser jährliches Kindergartenfest und natürlich die Geburtstage unserer Kinder stellen besondere Höhepunkte in unserem Kindergartenalltag dar.

Morgenkreis

Wir finden uns im gemeinsamen Morgenkreis zusammen, um uns auszutauschen. Hier hören die Kinder biblische Geschichten, wir sprechen über und mit Gott und singen gemeinsam. Auch Freude und Leid und das, was die Kinder bewegt, finden hier ihren Platz.

Entwicklungsmappe (Portfolio)

Das Portfolio jedes Kindes ist uns ein wichtiges Werkzeug, um Bildungsprozesse zu dokumentieren. Wir möchten damit unsere pädagogische Arbeit für die Eltern anhand der gesammelten Bastelarbeiten, Zeichnungen, Vorschulübungen bis hin zu Fotoaufnahmen und Lerngeschichten transparent machen.

Essen- und Getränkeangebot

Frühstück und Vesper werden von den Eltern mitgegeben und im Kindergarten gemeinsam eingenommen. Zusätzlich gibt es bei uns am Vormittag eine kleine Obstmahlzeit. Die Eltern bringen Obst und Gemüse einmal pro Woche mit, so dass den Kindern täglich frisches Obst angeboten werden kann.
Das Mittagessen wird vom „Menü und Party EXPRESS“ aus Geithain geliefert.
Den Kindern stehen jederzeit Tee (ungesüßt) und Wasser zur Verfügung. Zusätzlich werden an einzelnen Tagen unser eigener Apfelsaft sowie Milch angeboten.

Elternbeiträge

Der monatliche Elternbeitrag ist durch Satzung der Gemeinde Seelitz über die Erhebung von Elternbeiträgen in den Kindertagesstätten festgelegt.

Betreuungskosten (PDF)
Kindergarten-Infos2018-11-28T08:31:10+00:00

Über uns

Unser Leitbild

In unserem ländlich gelegenen Kindergarten finden die Kinder eine familiäre Atmosphäre, sie erleben Wertschätzung und Geborgenheit. Jedes Kind darf erleben, dass es einzigartig und von Gott gewollt und geliebt ist.

Die Überschaubarkeit des Kindergartens, konstante Bezugspersonen, die mit Verständnis und Liebe auf die Kinder eingehen, vermitteln Sicherheit und Vertrauen und bieten die Voraussetzung für eine optimale Entwicklung.

Die Natur als bedeutende Lernumgebung erachten wir als besonders wichtig. Neben kreativen, musischen und sportlichen Angeboten nimmt das Spiel(en) einen hohen Stellenwert ein.

In unserer religionspädagogischen Arbeit wollen wir den Kindern den Glauben an Gott, als Schöpfer und Vater, nahe bringen. Die Kinder werden mit Geschichten aus der Bibel vertraut gemacht, lernen das Kirchenjahr und Inhalte der christlichen Feste kennen.

Die Kinder werden dort abgeholt, wo sie stehen und ihre Bedürfnisse und eigenen Ideen werden berücksichtigt.

“Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt untergeht, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.” Martin Luther

Der Apfelbaum

Der Apfelbaum ist ein Symbol des Wachsens und Werdens. Ein guter Baum bringt gute Früchte – damit dies geschehen kann, braucht es neben pädagogischem Fachwissen vor allem unsere Liebe, an der die Kinder eine Anschauung von der Liebe Gottes bekommen.
Der Apfel steht für uns als Zeichen der Hoffnung – dass aus einem kleinen Apfelkern ein starker Apfelbaum wird, der später einmal viele Früchte trägt.

Unser Bild vom Kind

„Die Aufgabe der Umgebung ist es nicht, ein Kind zu formen, sondern ihm zu erlauben, sich zu offenbaren.“ Maria Montessori
Wir versuchen, die “Wurzeln” des Kindes zu stärken und es bei seinem Wachstum und Reifen zu begleiten. So sollte jedes Kind seinen festen “Stamm” bilden und seine Äste ausstrecken können. Wir wollen die Kinder durch die vorbereitete Umgebung bei ihrer Entwicklung schützen und unterstützen.

Der Erzieher, ein Gärtner

Unsere Aufgabe ist es, den Kindern durch gezielte Beobachtungen optimale, individuelle „Wachstumsbedingungen“ in körperlicher, geistiger und seelischer Hinsicht zu bieten.
Die Kinder werden von uns ernst genommen und wir trauen ihnen zu, sich selbst zu bilden. Dabei benötigen sie unsere Unterstützung und Hilfe, brauchen Herausforderungen, Chancen und auch Grenzen, um sich zu eigenständigen, verantwortlich handelnden Persönlichkeiten zu entwickeln.

Gelebte Inklusion

„Frucht zu seiner Zeit“: Wir haben Geduld mit den Kindern. Jedes ist ganz besonders und einmalig, jedes trägt seine ganz eigene Geschichte, braucht unterschiedliche Ansprache und Förderung. Es ist uns wichtig, die Kinder in ihrer Individualität anzunehmen. Jedes Kind bedarf einer auf seine konkreten Bedürfnisse, Befindlichkeiten und Begabungen abgestimmten Förderung. Niemand muss alles „richtig“ machen. Ein christliches Menschenbild vertraut darauf, dass jeder das Recht auf Fehler und einen Neuanfang hat.

Schwerpunkte unserer Arbeit

Die Natur als Lernumgebung

HERR, wie sind deine Werke so groß und viel! Du hast sie alle weise geordnet, und die Erde ist voll deiner Güter. Psalm 104,24
Die Natur ist ein unermesslich reiches, vielgestaltiges, kostbares Kunstwerk, das zugleich Hinweis auf seinen Schöpfer ist. Die Natur als ideale Schule des Lebens ist ein unverzichtbarer Bestandteil in unserer pädagogischen Arbeit. Wir verstehen uns als „Naturkindergarten“. Die Natur als bedeutende Lernumgebung mit der Möglichkeit elementarer Erfahrungen erachten wir als besonders wichtig für die kindliche Entwicklung. Schlechtes Wetter? Gibt es nicht! Die Kinder lieben es, täglich bei jedem Wetter draußen zu sein und mit allen Sinnen zu entdecken und zu erleben. Wir sehen die Kinder als kleine neugierige Forscher und dies dürfen sie in unserer Einrichtung ausleben.

Religionspädagogische Inhalte

„Gott sagt zu dir: Ich hab dich lieb. Ich wär so gern dein Freund! Und das, was du allein nicht schaffst, dass schaffen wir vereint.“(aus dem „Kindermutmachlied“ von Andreas Ebert)
Als Einrichtung mit evangelischem Bekenntnis ist uns der gelebte christliche Glaube fester Bestandteil des Kindergartenalltags. Die Auseinandersetzung mit religiösen Themen gehört zu unserer pädagogischen Arbeit. Wir möchten die Kinder auf dem Weg zu eigenen Glaubenserfahrungen begleiten. Wir haben Freu-de daran, Kindern den Glauben spielerisch näher zu bringen und im Alltag erlebbar werden zu lassen. Wir begegnen dem Kinderglauben mit Respekt und nehmen die Fragen der Kinder ernst.

Musik und Sprache

„Musik ist die schönste Offenbarung Gottes.“ Johann Wolfgang von Goethe
Singen und Musizieren gehört zu den natürlichen Lebens- und Glaubensäußerungen des Menschen. Es fördert den Einzelnen in seiner Persönlichkeit und bereichert die Gemeinschaft. Über die Musik können Stimmungen und Gefühle manchmal besser als über das gesprochene Wort ausgedrückt werden. Die Förderung von Sprache und Musik leistet einen erheblichen Beitrag zur kommunikativen Bildung der Kinder.
Wir vermitteln den Kindern Freude am Singen und an der Musik – mit täglichem Singen und vielen Bewegungs- und Tanzspielen. Musik spielt auch eine wichtige Rolle beim Einschlafritual – die Kinder können zur Ruhe kommen und entspannen.

Das Spiel(en)

„Beim Spiel kann man einen Menschen in einer Stunde besser kennenlernen als im Gespräch in einem Jahr.“ Plato
Das Spiel ist nicht einfach nur „Spielerei“, sondern hat einen hohen Stellenwert in unserer Einrichtung. Spielen ist Lernen. Es stellt die Hauptaneignungstätigkeit der Kinder dar. Hier zeigen Kinder sich selbst, ihre Erfahrungen, ihre Fähigkeiten und ihre Stärken. Sie drücken aus, womit sie sich befassen und was sie interessiert.

Erziehungspartnerschaft mit den Eltern

Unser Kindergarten ist eine familienergänzende Einrichtung. Die Partizipation spielt eine bedeutende Rolle in der Erziehungspartnerschaft. Diese wichtige Zusammenarbeit erfolgt gleichberechtigt „auf Augenhöhe“ und findet im Dialog statt. Es wird sich jederzeit um einen engen Kontakt zu den Eltern bemüht. Offenheit und gegenseitiges Vertrauen ermöglichen ein fröhliches und verständnisvolles Miteinander.
Für interessierte und engagierte Eltern besteht die Möglichkeit, im Elternaktiv oder im Trägerverein mitzuarbeiten.

Beobachten und Dokumentieren

Beobachtungen dienen als Grundlage für gemeinsame Gespräche mit den Eltern. Im Rahmen der Früherkennung und Prävention beobachten wir in Freispielsituationen, bei Angeboten und Beschäftigungen, im Garten und im Wald. Dadurch erhalten wir einen gezielten Überblick den Entwicklungstand des Kindes.

Kinderbeteiligung

Die Kinder erleben in unserer Kindertageseinrichtung eine dialogische Kommunikation, die von Gegenseitigkeit zwischen Erwachsenen und Kindern geprägt ist. Durch die pädagogischen MitarbeiterInnen werden die Kinder unterstützt, mit anderen Kindern offen zu kommunizieren. Sie erleben, dass sie ernst genommen und respektiert werden. Gleichzeitig lernen sie die Bedürfnisse der anderen Kinder kennen. Sie verhandeln gemeinsam Wege des Zusammenlebens in der Einrichtung.

Kooperation von Kindergarten und Grundschule

Ein wichtiges Ziel der Kooperation zwischen Schule und Kindergarten ist es, die Kinder auf den späteren schulischen Alltag und seine Anforderungen vorzubereiten. Die schulvorbereitende Phase beginnt mit der Aufnahme des Kindes in den Kindergarten und endet mit dem Eintritt in die Grundschule. Im letzten Kindergartenjahr beginnt die verdichtete Phase des Übergangs vom Kindergarten in die Grundschule.

Über uns2018-11-28T07:46:07+00:00

Kindergartenflyer

[block_icon icon=”icon-download”]Alle wichtigen Informationen auf einen Blick liefert unser Kindergartenflyer.
Download: Kindergartenflyer (PDF) [/block_icon]

 

 

Kindergartenflyer2017-01-20T09:42:11+00:00

Unser Leitbild

In unserem ländlich gelegenen Kindergarten finden die Kinder eine familiäre Atmosphäre, sie erleben Wertschätzung und Geborgenheit. Jedes Kind darf erleben, dass es einzigartig und von Gott gewollt und geliebt ist.

Die Überschaubarkeit des Kindergartens, konstante Bezugspersonen, die mit Verständnis und Liebe auf die Kinder eingehen, vermitteln Sicherheit und Vertrauen und bieten die Voraussetzung für eine optimale Entwicklung.

Die Natur als bedeutende Lernumgebung erachten wir als besonders wichtig. Neben kreativen, musischen und sportlichen Angeboten nimmt das Spiel(en) einen hohen Stellenwert ein.

In unserer religionspädagogischen Arbeit wollen wir den Kindern den Glauben an Gott, als Schöpfer und Vater, nahe bringen. Die Kinder werden mit Geschichten aus der Bibel vertraut gemacht, lernen das Kirchenjahr und Inhalte der christlichen Feste kennen.

Die Kinder werden dort abgeholt, wo sie stehen und ihre Bedürfnisse und eigenen Ideen werden berücksichtigt.

Unser Leitbild2017-01-20T09:36:40+00:00

Inklusion – besonders normal?

Seit einiger Zeit haben wir uns an unserer Schule auf den Weg der Inklusion gemacht. Damit wollen wir unseren Schülerinnen und Schülern ermöglichen, dazuzugehören, dabei zu sein, teilzuhaben, mitzumachen. Das sind ganz natürliche Wünsche von Kindern, die wir alle gut nachvollziehen können. Das sind Gedanken von Erwachsenen, die selbstverständlich erscheinen. Nehmt einander an, wie Christus uns angenommen hat – ohne einen Menschen abzustempeln oder auszugrenzen, so wie er oder sie ist, bedingungslos. Das heißt für uns Inklusion.

Du gehörst dazu. Dieses Ideal leitet unsere Bemühungen, auch wenn wir es noch nicht immer ganz erreichen. Am Beginn stehen immer wieder Fragen: Wie können wir das als Schule und Hort verwirklichen? Wo ermöglichen wir Mitbestimmung und Teilhabe? Wo existieren Schranken, die Menschen ausschließen? Lassen sich diese Hürden vermindern oder haben sie sogar ihre Berechtigung?

Mit diesem Anliegen wollen wir verhindern, dass Schüler aus ihrem gewohnten Umfeld an eine Förderschule wechseln müssen. Zum anderen möchten wir für Geschwister mit Beeinträchtigung offen sein, genauso für Familien, die sich für unser Konzept entscheiden, ihr Kind aber an einer Förderschule einschulen müssten.

Projekt  Inklusionsassistent

Unsere Evangelische Grundschule im Rochlitzer Land nimmt vom 01.06.2016 – 31.07.2021 an dem vom ESF gefördertem Programm “Schulinklusion” teil. Damit können wir unserem Anliegen einer inklusiven Schule besser gerecht werden. Finanziert über das Förderprogramm stehen uns für fünf Schuljahre je zwei InklusionsassistentInnen (50 %  Stellenanteil) zur Verfügung. Ihre Aufgabe besteht darin, die Lehrkräfte bei der individuellen Förderung unserer SchülerInnen zu unterstützen.

Weitere Informationen unter: https://www.sab.sachsen.de/vereine/förderprogramme/inklusionsassistent.jsp

Inklusion – besonders normal?2018-09-26T10:59:04+00:00

Schulkonzeption

Hier können Sie die Konzeption der Evangelischen Grundschule im Rochlitzer Land herunterladen:

Schulkonzept
Schulkonzeption2018-09-26T10:59:40+00:00